Markt-Analyse 2019

Die Region

Unsere Erfahrung geht auf den 01.08.1968 zurück, als KEMPE Immobilien gegründet wurde. Die erste Zweigstelle entstand in Essen und wurde 1970 eröffnet.

Die Region hat sich rasant verändert. Dass Essen 2018 zur „Grünen Hauptstadt Europas“ erklärt wurde, ist nur ein Beispiel.

Unter dem Städteranking des HWWI / Berenberg sind von den 30 größten Städten in Deutschland, allein 12 in unserer Region, das ist ein Radius von 50 km rund um den Düsseldorfer Flughafen mit ca. 11 Mio. Einwohnern. Schauen wir uns die 5% Studie der Bulwiengesa AG 2018 an, dann befinden sich in der Kategorisierung :

A Standorte = Düsseldorf
B Standorte = Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und als
C Standorte = Mönchengladbach, Mülheim, Wuppertal, Bottrop, Gelsenkirchen, Herne, Krefeld, Leverkusen, Moers, Neuss, Oberhausen, Ratingen, Recklinghausen, Solingen, 19 Städte die im Ranking gelistet sind (von A-Städten = 7, B = 14, C = 55)

Diese Dominanz hat keine andere Region in Deutschland und unserer Erfahrung bezieht sich auf jeden Stadtteil und jeden Markt, Vermietung, Verkauf und Projektentwicklung.

Kleines Immobilien Abendseminar

Vermögensaufbau mit Immobilien

Seminar + Buch zum Preis von 19,50 €
Klaus Kempe, Verfasser umfangreicher Sachbücher, klärt mit seiner 50-jährigen Erfahrung rund um den Immobilienkauf auf, plaudert aus dem „Nähkästchen“. Nutzen Sie diese Gelegenheit und erhalten Sie Informationen, an die Sie sonst nicht leicht kommen würden.
Das nächste Seminar befindet sich in Vorbereitung.
Lassen Sie sich schon einmal unverbindlich vormerken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ort: Kempe Immobilien, Achenbachstr. 23, 40237 Düsseldorf

Anmeldung: 0211 914666-0 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutsche sparen falsch

Dass die Deutschen ihr Geld falsch anlegen, ist nichts Neues. Interessant ist aber, dass sogar jüngere Anleger Sparbuch oder Girokonto Aktien gegenüber vorziehen. Das hat das Flossbach von Storch Research Institute in einer Umfrage unter 10.000 Deutschen herausgefunden. Demnach gaben 55 Prozent aller befragten Teilnehmer im Alter von 18 bis 29 Jahren an, 100 Euro im Zeitraum von 18 Jahren lieber auf ein Sparbuch oder auf ein Girokonto zu geben. Dagegen nimmt das Sparbuch mit zunehmendem Alter der Befragten an Beliebtheit ab. Marius Kleinheyer, der die Umfrage des Instituts betreute, sagte der FAZ, dass ihn das am meisten überrascht habe: „Meine Wahrnehmung war, dass das Sparbuch eigentlich an einem Imageproblem leidet“ Dabei ist vor allem das junge Alter ideal, um langfristig in den Aktienmarkt zu investieren. Ein Blick in das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt dies sehr deutlich: Wer sein Geld 1992 über einen 25-jährigen Zeithorizont in den deutschen Aktienindex Dax investiert hätte, hätte eine durchschnittliche jährliche Rendite vor Steuern von 8,9 Prozent erwirtschaftet — trotz Dotcom- und Finanzkrise.
Kleinheyer führt die Unbeliebtheit von Aktien unter anderem auf ein mangelndes Wissen über grundsätzliche Zusammenhänge auf den Finanzmärkten zurück. Ältere könnten nämlich auf ihre langjährige, Erfahrung zurückgreifen. Zudem rückt bei Älteren die Altersvorsorge stärker in den Fokus und somit die Tatsache, sich stärker mit dem Thema der Geldanlage auseinanderzusetzen. Laut der Befragung hat die private Altersvorsorge für die Gruppe der 5O bis 59jährigen die höchste Priorität. Dagegen sei das für Jüngere eine „sehr abstrakte Debatte“, sagt Kleinheyer. Ein weiterer Grund, der mangelnde Kenntnisse nahelegt, ist die Tatsache, dass Dreiviertel aller Befragten eine jährliche Rendite von mehr als 2 Prozent erwartet. Wird aber von einem aktuellen Zinssatz von 0,5 Prozent für Nominalwerte wie Sparbuch oder Festgeld je Jahr ausgegangen, dann ergibt sich ein großer Unterschied zwischen dem Renditeanspruch und der Wirklichkeit.

Lediglich 23 Prozent der Befragten würden ihr Geld langfristig und kontinuierlich in Aktien anlegen, während eine Mehrheit von 60 Prozent ihr Geld nach wie vor bevorzugt in niedrigverzinsliche Werte investiert: Nur jeder Dritte gab an, sein Sparverhalten aufgrund des Niedrigzinsumfeldes geändert zu haben — und je niedriger das Einkommen, desto eher wird das Sparbuch präferiert. Ob das jedoch auf eine mangelnde Finanzbildung zurückzuführen sei oder auf eine größere Angst davor, mit Aktien sein Geld zu verlieren, weiß Kleinheyer nicht zu beantworten. Nach zehn Jahren niedriger Zinsen werde aber hoffentlich ein langsames Umdenken der Sparer einsetzen, meint Kleinheyer— wenngleich es ein verzögertes Lernen sein würde.

Quelle: FAZ 30. November 2018
Grafik: Deutsches Aktieninstitut

Warum sollten die Preise fallen?

Investoren haben die Grundstückspreise so nach oben getrieben, dass mit Neubauten kaum noch eine Rendite möglich ist – das sagt Uwe Schmitz, Chef der Frankonia Eurobau. Bezahlbare Wohnungen könne der freie Markt kaum noch liefern.

... heute wird das Zentrum von Düsseldorf täglich schöner und das nehmen die Leute auch wahr. Man kann in solchen Lagen eigentlich immer von einem kleinen Nachfrageüberhang ausgehen, weil der Markt räumlich begrenzt ist. Das gilt auch anderswo für die beliebten Stadtquartiere in München und in Berlin. In den meisten Innenstädten ist eine Angebotsausweitung auch durch Nachverdichtung kaum noch möglich. Warum sollten da die Preise fallen? Quelle: Welt am Sonntag, 10 Februar 2019

„Weiter so“?

Risikovermeidung scheint aktuell das Patentrezept für die Lösung all unserer Probleme zu sein. Zentralbanken ertränken die Gefahren unseres Wirtschafts- und Bankensystems mit Unmengen an Geld. und auch die Politik versucht, gesellschaftliche Missstände mit großzügigen Geschenken unter den Teppich zu kehren. Der Wunsch nach einem »Weiter so« scheint allumgreifend. Doch ohne Risiko gibt es keinen Fortschritt, kein Lernen, keine Erkenntnis.

Der Autor zeigt, wo die sich entladenden Verwerfungen in Wirtschaft und Politik, die rasende technologische Entwicklung und die geostrategischen Fehlentwicklungen zu potenziellen Katastrophen führen können. Er zeigt auch, wo wir eingreifen können, um unsere Gesellschaft auf eine neue - bessere - Grundlage zu stellen. Ein packender Parforceritt durch eine Welt, die schon morgen nicht mehr dieselbe sein wird.

»Kurzfristdenken, Problemverschleierung und Problemverschleppung kennzeichnen die Politik der letzten Jahre. Das Buch wirft einen kritischen Blick auf die mittel- bis langfristigen Folgen der Realitätsleugnung durch weite Teile der europäischen Politik. Eurokrise, Migrationskrise, Demografiekrise und Politikkrise haben das erschreckende Potenzial, zur Existenzkrise Deutschlands und Europas zu werden. Zumindest die letztgenannte Krise könnten wir noch verhindern.«
Quelle: Rücktitel des Buches „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen“

Immobilien-Verrentung

Im Rentenalter, bzw. kurz davor, überlegen viele Leute, ihre Immobilie zu verkaufen, um den Verkaufserlös anzulegen. Nach etlichen Jahren harter Arbeit möchten sie nun endlich die kommende Zeit genießen, ohne sich mit Instandshaltung, Mietern, Verwaltung etc. abmühen. Doch der Immobilienmarkt ist schwierig und die Anlagemöglichkeiten sind entweder riskant oder bringen nur bescheidene Erträge. Deshalb erinnern sich immer mehr Immobilienbesitzer an die Möglichkeit einer Zusatzrente, indem sie ihre Immobilie verrenten lassen. Die Verrentung von Immobilien erlebt zurzeit einen wahren Boom.
Quelle: Immobilien-Profi

Bei der Leibrente verkauft der Eigentümer sein Haus an einen Investor oder eine gemeinnützige Organisation – allerdings für einen Preis, der deutlich unter dem Verkehrswert liegt. Dafür garantiert ihm der Käufer ein meist lebenslanges Wohnrecht und zahlt statt des Kaufpreises eine monatliche Rente. Wie hoch diese ausfällt, hängt vom Geschlecht und Alter des Verkäufers und dem Wert der Immobilie ab, auch das Zinsrisiko wird berücksichtigt. In der Regel ist die Leibrente an die Inflationsrate gekoppelt und steigt mit der Zeit an. Nach dem Tod geht das Haus in den Besitz des Käufers über. Der Verkäufer kann auch eine Mindestlaufzeit vereinbaren. Stirbt er frühzeitig, erhalten die Erben die Rente weiter, bis die Laufzeit endet. Quelle: FAZ

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