KEMPE-BRIEF 2019

Kommen Sie schadlos durch Finanzkrisen!





Geld-Manipulation

Das war die Überschrift im KEMPE Brief 2013 und wohl keiner konnte ahnen, dass es noch viel schlimmer wird. Damals zitierte ich einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 16.06.2013 mit dem Titel: „Die alte Börse ist Geschichte“ man konnte erfahren, dass 70 % der Aktien nicht mehr über die Börse gehandelt werden. Große Pakete unter großen Aktienbesitzern werden ohne Börsen in „Dark-Pools“ gehandelt. Da könnte der Verdacht aufkommen, dass Manipulationen vorkommen können. Hinzu kommt, dass unbeschreiblich große Summen in Derivaten gehandelt werden. Man spricht von 700 Billionen. Nicht ohne Grund nannte sie Warren Buffet „Massenvernichtungswaffen“. Banken können pleitegehen. Nun einige Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht, lesen Sie das Buch:

Und jetzt frage ich Sie ehrlich: Wollen Sie, dass dieses System für Ihre Altersversorgung verantwortlich ist? In der Zwischenzeit sind die Immobilienpreise jedes Jahr um ca. 5 % gestiegen – weil die Immobilien mehr Wert wurden? Ja, man muss mehr Geld aufwenden, um welche zu erwerben. Ich behaupte, dass das Geld weniger Wert geworden ist. Jetzt brauchen Sie sich nur die Frage zu stellen, geht das so weiter oder wird ab morgen alles besser? Die Börsen erlebten zum Jahresende Rückschläge, der Bitcoin ist nur noch ca. 25 % soviel Wert wie im Dezember des letzten Jahres.

Man muss Immobilien verstehen. Es ist die langfristigste Vermögensanlage und gleichzeitig ein Gebrauchsgut – Sachwert und Ertragswert stehen nebeneinander, zum Beispiel im Gegensatz zu Gold, welches nur einen einzigen Sachwert darstellt.

Was bei Immobilien zu beachten ist, können Sie gerne bei uns hinterfragen. Über jeden einzelnen Schritt zum privaten Vermögensaufbau informieren wir kostenlos und unverbindlich, mit
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... und wann immer Sie wollen in Einzelgesprächen. Sie sind willkommen, mit uns das Thema angemessen zu besprechen, z. B. in Workshops oder in persönlichen Gesprächen.

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Sonder-AfA zur Förderung des bezahlbaren Wohnungsbaus

Die beschlossene Sonderabschreibung soll den Mietwohnungsbau fördern.

Das Bundeskabinett hat die Sonder-AfA zur Förderung des bezahlbaren Wohnungsbaus beschlossen, auf die sich die große Koalition Ende August geeinigt hatte. Die Sonder-AfA soll fünf Prozent zusätzlich zur regulären linearen Abschreibung betragen und für einen Zeitraum von vier Jahren gewährt werden.

Mit der Sonder-AfA sollen insbesondere private Investoren zum Bau bezahlbarer Wohnungen angeregt werden. Es ist vorgesehen, dass Investoren, die Mietwohnungen neu bauen oder kaufen zusätzlich zu bisher bestehenden linearen AfA von zwei Prozent über vier Jahre jeweils weitere fünf Prozent ansetzen können. Voraussetzung ist, dass die Herstellungs- und Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 € pro Quadratmeter betragen. Die Bemessungsgrundlage liegt bei 2.000 €. Zudem müssen die geschaffenen Wohnungen zehn Jahre als Mietwohnungen genutzt werden.

Die Mietbremse wurde angepasst

Wenn eine Wohnung frei wird, kann der Eigentümer die Miete nicht nach Belieben festsetzen. Die künftige Miete darf maximal 10 Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. Diese ist im Mietspiegel der Stadt Düsseldorf nachzulesen. Kostet eine Wohnung bisher zum Beispiel 6 Euro pro Quadratmeter und die ortsübliche Vergleichsmiete liegt bei 7 Euro, darf der Vermieter nur bis auf 7,70 Euro heraufgehen – auch wenn umliegend Wohnungen bis zu 8,50 Euro pro Quadratmeter vermietet wurden. War die Wohnung bisher schon teurer vermietet, muss er den Preis nicht senken.

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