![]() |
||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
Klaus Kempe "Mietfrei Wohnen als Teil der Rente um 30 Prozent günstiger gelöst" Die unsichere Rentensituation sowie Mieterhöhungen, lassen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden immer größer werden. Lieber das Geld in die eigene Tasche zahlen und Wohneigentum kaufen, als ein Leben lang Miete zu zahlen. Mit diesem Wohneigentum sichert man sich somit auch die spätere Altersvorsorge. Doch nicht immer muss man diese "vier wände" selbst bewohnen. Hier sollte man die drei sich ergebenen Möglichkeiten beachten 1. Möglichkeit: Mietet ein Ehepaar eine Wohnung für 800 € monatlich, so sind dies über einen Zeitraum von 30 Jahre gesehen insgesamt 288.000 € an Miete. Bedenkt man jedoch, dass die Mieten durchschnittlich um 4 Prozent steigen, so erkennt man, dass die Summe, welche man an den Vermieter zahlt, dann 556.000 € ausmacht und man besitzt nichts. 2. Möglichkeit: Hier ist ein Eigenkapital von 20 - 30 Prozent nötig. Sollte dieses Eigenkapital noch nicht vorhanden sein, so muss dies angespart werden. Leider steigen die Kaufpreise der Wohnungen oft schneller als man in der Lage ist, das nötige Eigenkapital anzusparen. 3. Möglichkeit: Man selbst bewohnt eine schöne Mietwohnung und kauft eine Wohnung als Kapitalanlage. Die Steuervorteile, die sich durch den Kauf dieser Kapitalanlage ergeben und die Mieteinnahmen, decken die laufenden Aufwendungen für die Finanzierung des Kaufpreises um bis zu 90 Prozent, so dass eine eigene Sparrate ab 100 € monatlich (ohne Eigenkapital) zum vermögensaufbau aufgebracht werden muss. Im Laufe der Jahre wird dann die vermietete Wohnung lastenfrei und die kassierte Miete kann im Rentenalter zum Ausgleich der eigenen Mietverpflichtung eingesetzt werden. Fazit: Durch die Steuervorteile, die Mieteinnahmen und den Wertzuwachs, baut sich das eigene "Mietfrei Wohnen" um bis zu 30 Prozent günstiger auf. |
||||||||||||||||
| zurück | ||||||||||||||||