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Klaus Kempe, Kempe AG Der Mann, der Phantasie Klaus Kempe, Vorstandsvorsitzender der Kempe Grundbesitz & Anlagen AG, Düsseldorf, gilt vielen als Inbegriff des Selfmademan, der mit Zähigkeit und großem Geschick vom Nullpunkt an ein beachtliches Immobilienimperium aufbaute. Die Früchte seines geschäftlichen Erfolges in persönliche Lebensqualität umzusetzen, fällt KIaus Kempe, Jahrgang 1948, nicht schwer. Das fängt beim Firmensitz an und setzt sich im Privatleben des Immobilieninitiators fort. Eine elegante Jugendstilvilla aus dem Jahre 1912, in der Achenbachstraße in Düsseldorf ist sein Unternehmens und Wohnsitz gleichermaßen. Das Gebäude ist innerlich wie äußerlich renoviert, ohne den alten Charakter verschwinden zu lassen. In den Büroräumen herrscht die Bürotechnik der heutigen Tage vor, aber geschickt plazierte Antiquitäten wie beispielsweise eine Standuhr setzen atmosphärische Kontrapunkte und zeugen zugleich vom Sammeltrieb des Hausherren. Der wohnt über dem Geschäftsbetrieb in einer geschmackvoll ausgestatteten, zweigeschossigen und weitläufigen Penthousewohnung, deren Charme hauptsächlich von allerlei antiken Möbeln und Gegenständen und der Verwendung des Baustoffes Holz bestimmt wird. Nur an den Wänden bestimmt die Moderne das Bild. Kempe sammelt vor allem Kunstwerke des "phantastischen Realismus". Werke von Röhrig und HeInwein bestimmen die Szene. Ein Ambiente mit viel Geschmack und dem dafür notwendigen Geld geschaffen. Zum Stöbern in Antiquitätengeschäften und Besuchen einschlägiger Kunstgalerien muß niemand Klaus Kempe lange überreden. Macht Kempe Urlaub, hat er die Qual der Wahl unter eigenen Immobilien. Da wäre beispielsweise die Wohnanlage in Clearwater, Florida. In früheren Jahren fuhr er gern mit eigener Motoryacht aufs Meer hinaus -ein Freizeitkapitän mit Küstenschiffahrtschein. Oder da wäre das Appartements mit Blick auf den Strand von Waikiki auf Hawaii
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